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Ein gelungener Start in das neue Jahr Winterlager in Jablonec vom 7.-13.2. |
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Geraer Rollis mischten in Spanien tüchtig mit |
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Constanze Neubert kam auf Platz zwölf |
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Über 300 Rollschnellläufer waren am Start |
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| Bis an die Spanische Mittelmeerküste, nach Castellon, ging die Reise für fünf Geraer Rollis, wo diese auf Einladung des Clubs Patin Castilla an Rollschnelllaufwettkämpfen zum Frühlöingsanfang teilnahmen. | |
| Über 300 Rollschnellläufer aus ganz Spanien waren hier am Start. In den meist über 40köpfugen Teilnehmerfeldern konnte Constanze Neubert mit einem zwölften Platz eine hervorragende Platzierung erreichen. Aber auch Claudia Strodel, Horst und Verena Neumann behaupteten sich im Mittelfeld. | |
| Entscheidend für den Geraer Verein waren nicht dessen Platzierungen. Es ging vielmehr darum, die freundschaftlichen Beziehungen zu dem spanischen Verein, der im September 1992 in Gera weilte, weiter zu vertiefen. | |
| Schon jetzt freuen sich die Geraer Rolis auf die Teilnahme ihrer spanischen Sportkameraden bei den 3.Internationalen Rollsporttagen im September diesen Jahres auf der Geraer Rollschnelllaufbahn. | |
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U.B. |
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Rollschnellläufer laden ein |
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Morgen ist was los auf der Rollschnelllaufbahn |
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| Der Rollschnelllaufverein Blau-Weiß Gera lädt für den morgigen Sonnabend alle sportbegeisterten Geraer zu einem öffentlichen Laufen auf der Rollschnelllaufbahn, Nahe Sommerbad, ein. Nachdem im Vorjahr diese Veranstaltungen regen Zuspruch fanden, hofft der Veranstalter, daß sich auch in diesem Jahr zahlreiche Geraer und ihre Gäste auf den schnellen Rollen versuchen. Eine besondere Einladung geht geht in diesem Jahr an die Bürger, die als aussiedler neu in unsere Stadt gekommen sind. Auch sie sollen einmal die Gelegenheit erhalten, sich mit dieser, in Gera seit langem heimischen, Sportart zu versuchen. | Ob mit oder ohne Rollschuhe, willkommen ist morgen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr jeder. Es besteht die Gelegenheit, sich auf der Bahn Rollschuhe auszuleihen. Als besondere Attraktion für Kinder ist das Spielmobil mit vielen Spielgeräten und natürlich der Hüpfburg ebenfalls zu Gast. Und da Sport und Spiel bekanntlich hungrig und durstig machen, hat der Veranstalter für Essen und Getränke gesorgt. Auch diejenigen, die sich mal die Laufkünste der Geraer Rollschnelllauf-Asse anschauen wollen, werden auf ihre Kosten kommen, denn im Rahmenprogramm tragen die Geraer Rollis ihre Kreismeisterschaften auf der Langstrecke aus. | |||
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Mit den Rollschuhen durch die Pyrenäen |
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Dritter Platz im Rollschnelllauf |
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| Canyning, Höhlenklettern, Freiklettern, Wildwasserschwimmen, Rafting, Drachenfliegen und Mountain-Bike-Fahren gehörten zu den Extremsportarten bei den 1.Pyrenäenspielen im spanisch-französischen Grenzgebiet. In der deutschen Nationalmannschaft im Rollschnelllauf gingen auch Katharina Berg und Grit Osmann (SV Eisenach) an den Start. Birk Breder (Homburg) und Anne Titze (Groß-Gerau) beendeten die 1500m Strecke jeweils als Sieger. Zusammen mit der Weltmeisterin Anne Titze konnten sich die beiden Thüringerinnen den 3.Platz im Staffelwettbewerb erkämpfen. Katharina ließ zudem im 1000m Lauf, in dem sie 9. wurde, noch zwei amtierende Weltmeisterinnen hinter sich. | ||
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Erfolgreiches WM-Debüt für Grit Lange |
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Die 17jährige Geraer Rollschnellläuferin lief in Colorado Springs zweimal im Finale mit |
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| Aus vier Läuferinnen und vier Läufern bestand die deutsche Nationalmannschaft bei den Weltmeisterschaften im Rollschnelllauf in Colorado Springs. Unter ihnen war Grit Lange, die erst 17jährige Sportlerin vom RSV Blau-Weiß Gera, erste Läuferin aus den neuen Bundesländern, die den Sprung in die Nationalmannschaft schaffte. Und sie lieferte ein tollen Debüt, wie ihre Trainerin Katharina Berg gestern vor der Presse mitteilen konnte. Grit Lange selbst konnte nur einige Minuten Reden und Antwort stehen, sie hatte sich bei Stürzen im 5- und 10-Kilometer-Finale einen Handwurzelknochen verdreht, so das sie im Klinikum behandelt werden musste. | ||
| 26 Länder waren vom 18. bis 25.September in Colorado Springs am Start. 65 weibliche und 93 männliche Aktive, die auf dem 200-Meter-Betonband um die besten Zeiten wetteiferten. Für Grit Lange brachten die Wettkämpfe einen 17. Platz im 10000m Finale, den sie trotz Sturz erreichen konnte. Im Finale des 300-Meter Inliner-Laufes erreichte sie einen 18.Platz. Das sie sso weit kommen würde, hatt die Geraer Sportlerin sich nicht ausgemalt. "Es war genial", schwärmte sie mit ihrem Lieblingsspruch. "Obwohl die Wettkampforganisation und die Zuschauerresonanz sich keineswegs mit der bei den Europameisterschaften in Südfrankreich messen konnte" wie sie meinte. | ||
| Trainerin Katharina Berg, die die Trainingsprogramme für 90 aktive Läufer des Vereins erstellt und dennoch keine offizielle Landestrainerstell im offiziell anerkannten Leistungsstützpunkt Gera bekommt, ist sich sicher: "Grit schafft`s noch zur Weltmeisterin, sie hat Talent und war die fleißigste im Training." Für die anderen ein großer Ansporn, da ist sich auch Dr. Edgar Krötenheerdt, der Vereinvorsitzende, sicher. "Wir wollen den Rollschnelllauf in Gera zum Breitensport machen", unterstreicht er. "Dennoch wird künftig mit uns als Leistungsstützpunkt zu rechnen sein, und dazu gehört eine bezahlbare Landestrainerstelle. Solche Erfolge wie die von Grit Lange geben immer wieder Ansporn weiterzumachen, ungeachtet der Zeit die daran hängt. | ||
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Marcel Mende gewann gegen den Europameister |
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Packende Kämpfe bei den Rollsporttagen |
| Großartige Stimmung gab es am Samstag auf der Rollsportanlage des RSV Blau-Weiß Gera bei den 3.Internationalen Rollsporttagen mit Teilnehmern aus Spanien, Belgien, der Schweiz und aus 24 deutschen Rollsportclubs. |
| Packende Kämpfe lieferten sich die Rollis untereinander. Einige der Starterfelder waren so groß, daß nach jeweils zwei Ausscheidungsrunden zwei Teilnehmer den Pulk verlassen mussten. Spannend bis ins Ziel ging es bei den Läufen der der B-Junioren zu, wo Marcel Mende aus Gera dreimal gegen den Junioren-Europameister Benjamin Zschätzsch aus Groß-Gerau den längen Atem hatte und die Nase vorn behielt. |
| Auch Nadine Ganzenberg lieferte sich ein dramatisches Rennen vor allen mit den spanischen Kontrahentinnen. Die gegenseitigen Attacken wurden von den Schiedsrichtern sogar mit Verwarnungen gegen Nadine als auch gegen eine Spanierin geahndet. |