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Berlin-Marathon : Clemens Rubick auf Rang 3 der U 20
Nun schon zum zweiten Mal am Samstag fand der Berlin-Marathon der Speedskater statt. Auch in diesem Jahr machten sich wieder mehrere Tausende Sportler auf den schnellen Rollen auf, um die 42,195 km quer durch Berlin zu bewältigen. Dabei war natürlich auch die gesamte Weltelite, stellte der Marathon in der deutschen Hauptstadt doch die letzte Weltcup- Veranstaltung einer langen Saison dar. Bei den Damen siegte dann auch standesgemäß eine amtierende Weltmeisterin, die Kolumbianerin Celia Baena. Auch auf den Rängen 2 und 3 platzierten sich mit Julie Glass ( USA ) und der Italienerin Laura Lardani Skaterinnen der absoluten Weltspitze. In einem eher langsamen Damenrennen erreichte auch Dennise Keßler in der ca. 30 Sportlerinnen großen Spitzengruppe das Ziel. Als viertbeste deutsche Starterin und Fünfte der Nachwuchswertung konnte Dennise nochmals einen tollen Schlusspunkt unter einer, für sie sehr erfolgreichen, Saison setzen. Kurz hinter der Spitzengruppe erreichten auch Franziska Neuling und Judy Jahn mit guten Platzierungen das Ziel. Pech hatte wieder einmal Michaela Neuling, die durch einen schweren Sturz den Anschluss an die Topgruppe verlor.
Eine Überraschung gab es bei den Herren. Der Schweizer Roger Schneider wurde für seinen Mut belohnt und konnte seinen Ausreißversuch mit dem Sieg bei 17s Vorsprung krönen. In der Spitzengruppe dabei waren auch die beiden Geraer Clemens Rubick und Nico Wieduwilt. Besonders gut rollte es bei Clemens Rubick. Er lief, trotz der widrigen Witterungsbedingungen, in Berlin eine persönlich Bestzeit. Damit wurde er in der Nachwuchskategorie Dritter. Vor ihm waren nur zwei Weltmeister platziert : Joey Mantia ( USA ) und Alexis Contin ( Frankreich ). Auch Sebastian Walther, der mit der ersten großen Verfolgergruppe das Ziel erreichte, bot eine gute Leistung.
Vordere Platzierungen in ihren Altersklassen erreichten Igor Filatow ( 6. - M 50 ), Matthias Hommel ( 16. M - 30 ), Annett Weise ( 23 - W 30 ) und Andreas Vincenz ( 29. - M 40 ). Hervorzuheben ist auch die Leistung von Simone Fiedler , die ihre persönliche Bestzeit um mehr als 25 Minuten verbessern konnte.
Ergebnisse :
Herren :
1. Roger Schneider Schweiz 1:04:43 2. Luca Saggiorato Italien 1:05:00 3. Massimilano Presti Italien 1:05:00 26. Clemens Rubick 1:05:02 3. U 20 30. Nico Wieduwilt 1:05:02 24. MHK 78. Sebastian Walther 1:11:41 13. U 20 103. Jan Wolf 1:12:30 18. U 20 109. Matthias Hommel 1:12:31 16. M 30 122. Henry Kalbe 1:12:32 69. MHK 131. Marco Keßler 1:12:35 73. MHK 315. Igor Filatow 1:19:18 6. M 50 342. Andreas Vincenz 1:20:53 29. M 40 431. Matthias Wolniak 1:22:45 124. MHK 1263. Ulrich Feistel 1:34:14 128. M 45 1930. Thomas Behr 1:40:35 356. M 40 2052. Ulrich Fiedler 1:41:45
Damen :
1. Celia Baena Kolumbien 1:17:08 2. Julie Glass USA 1:17:08 3. Laura Lardani Italien 1:17:09 24. Dennise Keßler 1:17:13 5. U 20 31. Franziska Neuling 1:17:30 7. U 20 38. Judy Jahn 1:17:46 25. WHK 41. Michaela Neuling 1:18:31 27. WHK 156. Annett Weise 1:30:11 23. W 30 472. Simone Fiedler 1:41:45 177. W 35 1476. Kathrin Prausa 2:08:03 245. W 40 1478. Birgit Gehrmann 2:08:03 386. W 35
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