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Trainingslager in Martinsicuro

Einwöchiger Aufenthalt in der JEM-Stadt von 2006

Die erste Woche der Herbstferien wurde von den Speedskatern aus Thüringen genutzt, um ein Trainingslager unter südlicher Sonne zu absolvieren. War es in den letzten Jahren immer nach Spanien gegangen, war diesmal Martinsicuro in Italien das Ziel. In dieser Stadt fanden vor einem Jahr die Junioreneuropameisterschaften statt und die JEM-Bahn bot beste Trainingsbedingungen. Am Freitag abend ging es in Gera los, so dass der Reisebus am Vormittag in Martinsicuro eintraf. Nachdem alle Formalitäten erledigt waren, konnten dann erste Trainingseinheiten absolviert werden. Mit dabei waren übrigens hauptsächlich Sportler aus dem Jugend- , Junioren-, Aktiven- und Seniorenbereich. Je nach Trainingsgruppenzugehörigkeit standen Trainingseinheiten auf der Bahn bzw. auch  auf der Straße auf dem Programm. Besonders beliebt waren natürlich die Trainingseinheiten am Strand des Mittelmeeres. Und einige Mutige nutzten das noch recht warme Wasser auch zu einem erfrischenden Bad in den Fluten des Mittelmeeres.

Neben den sportlichen Höhepunkten kam natürlich auch der Spaß und auch die Kultur nicht zu kurz. Wie immer wurde ein zünftiges Neptunfest gefeiert und den Häschern entging keiner der Taufkandidaten. Beim Strandfest zum Abschluss der Trainingswoche wurden u.a. auch die besten Architekten beim Bauen der Strandburgen ausgezeichnet.

Viel Spaß machte allen auch der Tagesausflug nach Rom. Beim ausgedehnten Stadtbummel wurde ein Großteil der Sehenswürdigkeiten der Stadt, die auf sieben Hügeln erbaut wurde, besichtigt. Auch die Vatikanstadt wurde beim Stadtrundgang nicht vergessen.

Auch ein Treffen mit den Sportlern aus Martinsicuro wurde noch kurzfristig organisiert und die italienische Presse berichtete ausführlich vom „weltmeisterlichen Treffen“ der Simona di Eugenio und der Sabine Berg.

Nach einer erlebnisreichen Woche traten die fast 50 Sportler und Betreuer am Samstag wieder die Heimfahrt an und am Sonntagmorgen trafen alle wieder wohlbehalten in Gera ein.

Ein besonderes Dankeschön geht im übrigen an alle mitgereisten Eltern, die die organisatorischen Fäden während der einen Trainingswoche fest in den Händen hielten.

 

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